Polizei

Einundzwanzig

Die Opferzahl von Duisburg ist noch einmal gestiegen. Derweil wird immer deutlicher, daß die Planungen seinerzeit weniger von Sachverstand und Verantwortungsbewußtsein geleitet waren als vom politischen Willen, ein Prestige-Projekt durchzuziehen.

Zwanzig

Mittlerweile sind es 20 Todesopfer, die als Folge der in Duisburg ausgebrochenen Panik im Zugangstunnel zur Loveparade 2010 zu beklagen sind, während die Zahl der Verletzten auf über 500 korrigiert wurde. Derweil werden von der Presse immer mehr Details darüber aufgedeckt, wie stark der politische Druck tatsächlich war, um die Veranstaltung entgegen aller Sicherheitsbedenken durchzudrücken.

Natürlich war's wieder keiner

Nach dem Unglück auf der Loveparade mit 19 Toten und über 300 Verletzten am Wochenende will es nun erwartungsgemäß natürlich niemand gewesen sein. Es gibt viele Fragen und bisher nur wenig Antworten. Dafür jede Menge Dementis und selbstgerechte Trittbrettfahrer.

Der große Bruder wäre gerne größer

Der Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat sich einmal wieder zu Wort gemeldet. Und fordert, wen wundert's, vergrößerte Befugnisse für Polizisten.

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